Klau­dia Zepunkte © Volks­bühne Düsseldorf

 

Nach zwei Jah­ren im erwei­ter­ten Vor­stand wurde Bür­ger­meis­te­rin Klau­dia Zep­untke nun ein­stim­mig zur ers­ten stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den der Düs­sel­dor­fer Volks­bühne e.V. / Kul­tur am Rhein gewählt. Die­ses Amt beklei­dete zuvor Jörg Bicken­bach, der aktiv seit 2007 im Vor­stand der Volks­bühne wirkte. Der ehe­ma­lige Staats­se­kre­tär gab damit das letzte sei­ner viel­zäh­li­gen Ehren­äm­ter ab und ver­kün­dete, dass er sich diese Ent­schei­dung nicht leicht gemacht habe. Wie­der­ge­wählt im geschäfts­füh­ren­den Vor­stand wurde Peter Hase­ley. Auch der ehe­ma­lige Lei­ter der Clara-Schu­mann-Musik­schule wurde ein­stim­mig von der Ver­samm­lung in sei­nem Amt bestätigt.

Jutta Scholl, die frühere Lei­te­rin der Musik­bi­blio­thek der Stadt Düs­sel­dorf, schied nun nach 18 Jah­ren aus dem erwei­ter­ten Vor­stand aus. Mit ihr ver­liert der Ver­ein ein kri­ti­sches, aber geschätz­tes und vor allem sehr akti­ves Vorstandsmitglied.

Auf Exper­tise im erwei­ter­ten Vor­stand muss der Ver­ein aber kei­nes Wegs ver­zich­ten, denn die bei­den neu gewähl­ten Mit­glie­der bli­cken auf lang­jäh­rige Erfah­rung im kul­tu­rel­len Bereich zurück: Mari­anne Schirge kennt sich als ehe­ma­lige Kul­tur­amts­lei­te­rin bes­tens aus mit den kul­tur­po­li­ti­schen Struk­tu­ren der Stadt und unter­stützt die Volks­bühne zukünf­tig durch Ihre nam­haf­ten Kon­takte. Michael Ser­rer lei­tet seit Jahr­zehn­ten das Lite­ra­tur­büro NRW und hat bereits mit der Volks­bühne zwei erfolg­rei­che Ver­an­stal­tun­gen rea­li­siert, Wie­der­ho­lung nicht ausgeschlossen.

Im erwei­ter­ten Vor­stand eben­falls ein­stim­mig wie­der gewählt wur­den: Dr. Sabine Bren­ner- Wilc­zeck, Lei­te­rin des Hein­rich-Heine-Insti­tuts, Prof. Dr. Dr. Vol­ker Kalisch, Pro­fes­sor für Musik­wis­sen­schaft an der Robert Schu­mann Hoch­schule Düs­sel­dorf, Dr. Fritz Beh­rens und Cor­ne­lia Mohrs.

Die bei­den bekann­ten Kas­sen­re­vi­so­ren Dr. Wal­ter Kief­fer und Prof. Hein­rich Wickum wur­den durch ein­stim­mige Abstim­mung in ihren Äm­tern bestätigt.