v.l.n.r.: Dr. Michael Peter­seim (CFO KaDeWe Group), Marco Kel­ler (Branch Mana­ger SIGNA RE), Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler, Mar­kus Bauer (David Chip­per­field Archi­tects) Foto: LOKALBÜRO

 

Gemein­sam mit dem Düs­sel­dor­fer Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste- phan Kel­ler, Mar­kus Bauer von David Chip­per­field Archi­tects und Ver­tre­tern des künf­ti­gen Mie­ters der KaDeWe Group, hat SIGNA Real Estate den ers­ten Spa­ten­stich für den Umbau des Carsch-Hau­ses und die Neu­ge­stal­tung des Hein­rich-Heine-Plat­zes gefei­ert. Im ers­ten Schritt wird im April 2023 das Bestands­dach des Carsch-Hau­ses geöff­net, im Juli 2023 beginnt die Her­stel­lung des groß­zu­̈­gi­gen Licht­ho­fes, die Arbei­ten an der Platz­ober­fläche sol­len im März 2024 star­ten. Die Fer­tig­stel­lung des Gesamt­pro­jekts ist für Ende 2024 geplant, die Eröff­nung des vier­ten Depart­ment Stores der KaDeWe Group im Früh­jahr 2025.

„Mit dem Spa­ten­stich beginnt nun ein neues Kapi­tel für den Hein­rich-Heine-Platz und das Carsch-Haus. Ich freue mich sehr über die Auf­wer­tung die­ses zen­tra­len Ortes, der ein wich­ti­ges Gelenk zwi­schen Schadowstraße/ Kö­nigs­al­lee und der Alt­stadt mit dem Rhein dar­stellt“, sagt Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Keller.

Marco Kel­ler, Nie­der­las­sungs­lei­ter von SIGNA Real Estate in Düs­sel­dorf ergänzt: „Mit der umfas­sen­den Reno­vie­rung des his­to­ri­schen Waren­hau­ses wird nicht nur ein attrak­ti­ves Ein­kaufs­er­leb­nis im Carsch-Haus selbst geschaf­fen. Gleich­zei­tig wird der Hein­rich-Heine- Platz, einer der bedeu­tends­ten Plätze der Lan­des­haupt­stadt, unter Berück­sich­ti­gung der Wün­sche der Düs­sel­dor­fer Stadt­ge­sell­schaft neu­ge­stal­tet und schafft ein hohes Maß an Auf­ent­halts­qua­li­tät. Neue Baum­pflan­zun­gen und Sitz­ge­le­gen­hei­ten laden zum Ver­wei­len ein, Fuß­gän­ger und Fahr­rad­fah­rer bekom­men deut­lich mehr Raum.“

Licht­hof auf dem Hein­rich-Heine-Platz führt in den Depart­ment Store

Nach dem Ent­wurf des renom­mier­ten Archi­tek­tur­büros David Chip­per­field Archi­tects wird auf dem Platz ein Licht­hof errich­tet, der in Zukunft als neuer Haupt­ein­gang ins Base­ment des Carsch-Hau­ses führt und die obere Platz­ebene mit den unter­ir­di­schen Ver­kaufs­flächen ver­bin­det. Die Öff­nung des Plat­zes mit dem Licht­hof, über den eine groß­zu­̈­gig geschwun­gene Frei­treppe in die unter Ebene führt, soll inte­gra­ler Bestand­teil des neu gestal­te­ten Hein­rich-Heine-Plat­zes werden.

„Unser Kon­zept sieht vor, den Hein­rich-Heine-Platz mit dem Carsch-Haus als Ein­heit zu ver­ste­hen und das gesamte Ensem­ble schlüs­sig zusam­men­zu­bin­den. Der Platz mit dem Licht­hof wird dadurch als Gan­zes erleb­bar und groß­zu­̈­gig bespiel­bar“, sagt Mar­kus Bauer, Asso­ciate bei David Chip­per­field Archi­tects. Als zen­tra­ler, vita­ler Ort im inner­städ­ti­schen Gefüge Düs­sel­dorfs, kann der Hein­rich-Heine-Platz so wie­der eine ihm ange­mes­sene Rolle im gesell­schaft­li­chen Leben Düs­sel­dorfs einnehmen.“

Durch den Weg­fall der Stra­ßen­f­üh­rung von der Hein­rich-Heine-Allee zur Kaser­nen­straße erhält der Platz im Her­zen der Stadt zudem mit rd. 3.000 m² eine neue Groß­zu­̈­gig­keit – fast drei­mal so groß wie vor der Umgestaltung.

Foto von Dia­prä­sen­ta­tion Foto: LOKALBÜRO

Depart­ment Store der KaDeWe Group

Auf ca. 10.000 m² und ins­ge­samt sie­ben Eta­gen ent­steht mit dem Carsch-Haus in Düs­sel- dorf der vierte Depart­ment Store der KaDeWe Group in Deutsch­land, zu der das Ka- DeWe in Ber­lin, das Als­ter­haus in Ham­burg und der Ober­pol­lin­ger in Mün­chen gehö­ren. Im Lower Ground Floor des Carsch-Hau­ses, der sich im Base­ment unter dem Hein­rich- Heine-Platz bis zur U‑Bahn erstreckt, auf dem Ground Floor sowie vier ober­ir­di­schen Eta­gen ent­ste­hen künf­tig die Ver­kaufs­flächen des Carsch-Hau­ses. Im fünf­ten Ober­ge­schoss ste­hen Kuli­na­rik und Erho­lung im Vor­der­grund: mit einem Restau­rant-/Ca­fé- und Lounge- Bereich mit Dachterrasse.

And­ré Mae­der, CEO der The KaDeWe Group: „Mit der kura­tier­ten, in Deutsch­land ein­zig­ar­ti­gen Mar­ken­viel­falt aus den Berei­chen Fashion, Acces­soires, Cos­me­tics und Food sowie einer Viel­zahl an Ser­vices ent­steht eine neue Desti­na­tion in Düs­sel­dorf. Wir ver­bin­den Neues und Eta­blier­tes, Luxu­riö­ses und Pro­gres­si­ves immer wie­der neu mit­ein­an­der, und der lokale Spi­rit und die Ver­bin­dung zu Düs­sel­dorf und sei­nen Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­nern ist uns dabei sehr wich­tig. Das Carsch-Haus wird zum einen eine neue, inspi­rie­rende Erleb­nis­welt für die Metro­pol­re­gion Düs­sel­dorf, als auch der digi­talste Depart­ment Store der Welt.“

Inno­va­ti­ver Bau­zaun: urba­ner Fotokunstaustellungsraum

Par­al­lel zur Sanie­rung des Carsch-Hau­ses ver­wan­delt sich ein Stück des Bau­zauns zu einem urba­nen Foto­kunst­au­stel­lungs­raum unter freiem Him­mel mit zahl­rei­chen, zum Teil sehr bekann­ten, Foto­gra­fen: die „Open Space Gal­lery Düs­sel­dorf“. Sie bespielt als Kul­tur-Pop-up einen 150 Meter lan­gen Bau­zaun an der Kaser­nen­straße und der Flin­ger­straße bis Mitte Mai 2023.

Der renom­mierte Kura­tor Wolf­gang Sohn ent­wi­ckelte die Idee zur „Open Space Gal­lery Düs­sel­dorf“, die als öf­fent­li­che Foto­aus­stel­lung im urba­nen Raum funk­tio­niert. In Zusam- men­ar­beit mit dem Unter­stüt­zer SIGNA wurde das Kul­tur­pro­jekt ermög­licht. Die Besu­cher kön­nen sich auf ein brei­tes Spek­trum der zeit­ge­nös­si­schen Foto­gra­fie von ins­ge­samt 60 Aus­nah­me­künst­lern freuen. Wolf­gang Sohn beschreibt das Kon­zept wie folgt: „Für mich ist Kunst Kom­mu­ni­ka­tion, wir wol­len über die Foto­kunst mit der Öf­fent­lich­keit kom­mu­ni­zie- ren, den Künst­lern eine Platt­form bie­ten, um mit­ten in der Stadt sicht­bar zu wer­den – von einer brei­ten Öf­fent­lich­keit.“ Es wird zusätz­lich öf­fent­li­che, kos­ten­freie Füh­run­gen geben, mit dem Kura­tor Sohn und in Koope­ra­tion mit Düs­sel­dorf Tourismus.

„Mit dem neuen Carsch-Haus und der Umge­stal­tung des Hein­rich-Heine-Plat­zes schaf­fen wir eine neue Qua­li­tät im Her­zen Düs­sel­dorfs“, ergänzt Marco Kel­ler. „Wir freuen uns, dass wir schon wäh­rend der Bau­zeit zusam­men mit Wolf­gang Sohn einen künst­le­ri­schen Bei­trag für die Stadt­ge­sell­schaft leis­ten können.“

Über SIGNA

SIGNA Real Estate ent­wi­ckelt und managt seit über 20 Jah­ren außer­ge­wöhn­li­che Immo­bi­li­en­pro­jekte in den zen­tra­len Lagen Deutsch­lands, Ös­ter­reichs, Ita­li­ens und der Schweiz. Ein erfah­re­nes Team von Immo­bi­li­en­ex­per­ten steu­ert alle Akti­vi­tä­ten von der Akqui­si­tion bis zur Fer­tig­stel­lung des Pro­jekts und erfüllt höchste Ansprüche hin­sicht­lich Wirt­schaft­lich­keit, Tech­nik und Nach­hal­tig­keit. Bei der Zusam­men­ar­beit mit den Pro­jekt­part­nern ste­hen Ver­läss­lich­keit, Fair­ness und Ter­min­treue im Vor­der­grund. Diese Werte, die auch in der Fir­men­phi­lo­so­phie des von René Benko gegrün­de­ten Unter­neh­mens ver­an­kert sind, machen SIGNA zu einem aner­kann­ten Partner.

Zum Port­fo­lio gehö­ren das KaDeWe und der Upper West Tower an der Gedächt­nis­kir­che in Ber­lin, das spek­ta­ku­läre Hoch­haus­pro­jekt Elb­tower in der Ham­bur­ger Hafen­City, das Pre­mi­um­kauf­haus Als­ter­haus in Ham­burg sowie der Ober­pol­lin­ger und die im Bau befind­li­che Alte Aka­de­mie in Mün­chen. In Ös­ter­reich zäh­len das Luxus­ho­tel Park Hyatt Vienna, das Geschäfts­vier­tel Gol­de­nes Quar­tier sowie die legen­däre Post­spar­kasse zu den her­aus­ra­gen­den Bestandsobjekten.

Mit den Pro­jek­ten leis­tet SIGNA wich­tige Bei­träge für die Stadt­ent­wick­lung. Dabei kon­zen­triert sich SIGNA nicht nur auf die ein­zelne Immo­bi­lie, son­dern denkt The­men wie Innen­stadt­ent­wick­lung, Nach­hal­tig­keit, Nut­zungs­viel­falt, Ver­net­zung und Mobi­li­tät neu. Für lebens­werte Städte – für uns alle. www.signa.de