Andreas Mauska (Prä­si­dent des KG Regen­bo­gen), Lilo Wan­ders, Rebecca Fran­ken­hau­ser-Mundi und der Bür­ger­meis­ter von Vechta, Kris­tian Kater Foto: KG Regenbogen

 

Dele­ga­tion aus Düs­sel­dorf fei­ert in Vechta beim 725. Stop­pel­markt mit

Mit dem 725. Stop­pel­markt in Vechta und hun­dert­tau­sen­den Besu­chern erlebt Nie­der­sa­chen aktu­ell eines sei­ner größ­ten Volks­feste. Mit dabei ist auch eine Dele­ga­tion der Düs­sel­dor­fer KG Regenbogen.

Seit über zehn Jah­ren fei­ert der schwul-les­bi­sche Kar­ne­vals­ver­ein in Vechta mit, hat dort mitt­ler­weile auch eine när­ri­sche „Außen­stelle“ mit über 50 Mit­glie­dern eröff­net. Vor­stands­mit­glied Rebecca Fran­ken­hau­ser-Mundi – Düs­sel­dorfs Vene­tia von 2011, die selbst auch in Vechta lebt – hat diese jecke Brü­cke maß­geb­lich geschlagen.

Zum Auf­takt der tol­len Tage wur­den die Düs­sel­dor­fer Gäste unter Lei­tung von Prä­si­dent Andreas Mauska am Don­ners­tag im Rat­haus von Vechta emp­fan­gen. Dort kam es auch zu einer Begeg­nung mit dem dies­jäh­ri­gen Ehren­gast des Stop­pel­markts. Die „Grande Dame“ der Tra­ves­tie­kunst, Lilo Wan­ders, nahm sich Zeit für einen Plausch mit den Regen­bog­lern – und wurde prompt mit dem Jubi­läums­or­den des Ver­eins aus der ver­gan­ge­nen Ses­sion aufgezeichnet.

 

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